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Ich hasse mich dafür, dass ich keine 2 Stunden aushalte, ohne zu weinen. Ich hasse mich dafür, mich mit Musik zu quälen. Ich hasse mich dafür, dich so fürchterlich zu vermissen. Ich hasse mich dafür, permanent deinen Status anzusehen. Und zu glauben, dass es einfach eine Andere in deinem Leben gibt. Ich hasse mich dafür stets und ständig an Vergangenes denken zu müssen. Ich hasse mich dafür die Vergangenheit nicht Vergangenheit sein lassen zu können. Ich hasse es, dich vor meinem inneren Auge zu sehen. Ich hasse es, dich nicht sein lassen zu können. Ich hasse mich dafür, die alten Nachrichten immer und immer wieder lesen zu müssen. Ich hasse mich dafür, alles an sexuellen Wünschen geäußert zu haben. Denn du wusstest, es wird nur darauf hinauslaufen. Ich hasse es, mich seit Tagen zu fragen, warum du nicht reden konntest oder wolltest. Ich frage mich, ob du irgendwann deine Entscheidung bereuen wirst, ob du dich damit auseinander setzt oder es einfach erledigt bleibt. Wirst du jemals vor meiner Tür stehen und mich um Verzeihung bitten? Und ich hasse auch dich, ein winziges bisschen. Weil du es zugelassen hast. Weil du dir, bis vor ein paar Tagen, keine Gedanken gemacht hast. Weil du immer weiter gemacht hast. Weil du mich vielleicht sogar ausgetauscht hast. Weil du mir das Herz gebrochen hast. Nachdem es gerade ein wenig verheilt war.
8.11.14 13:21


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zeugen gab es nicht...

Und wieder siehst du meine Tränen nicht. Mitten in der Nacht ist nur der Mond Zeuge meiner Hilflosigkeit. Meine Verletzbarkeit und meiner Enttäuschung. Warum ist lieben so schwer? Warum kannst du nicht wachsam sein? Mir das Gefühl geben, wichtig zu sein. Warum sitze ich auf der Bettkante und fresse diese Fragen in mich rein. Du kannst dich nicht entschuldigen. Gehst mit einer Ablehnung um wie ein kleines Kind. Du tust mir mit jedem deiner Fehler weh. Aber du spürst es nicht. Du fragst nicht. Du siehst es nicht, weil du nicht hinschaust. Du fragst mich warum ich Angst habe. Weil du mir so wichtig bist. Weil ich möchte, dass das mit uns funktioniert. Weil ich mehr sein will als das Zwischendurch. Und doch kann ich dir nicht glauben. Du sitzt da und telefonierst mit ihr, als wäre ich weit weg, nicht anwesend, nicht da. Und erkennst nicht, dass mich das verletzt. Dass mich deine Unbeschwertheit furchtbar traurig macht. Du erkennst nicht meine Trauer, du siehst nicht meinen Schmerz, du hörst meine Tränen nicht. Wie soll ich damit umgehen, wenn du einschläfst. Mitten im Satz, während meiner Zärtlichkeiten. Warum tut es mir weh und dir nicht leid? Warum will ich dich, wo du doch meine Tränen nicht siehst. Mitten in der Nacht war nur der Mond Zeuge.
7.9.14 08:50


Erinnerst du dich?

Erinnert du dich: unser letzter Tag? Erinnert du dich: unsere letzte gemeinsame Nacht? Erinnert du dich: unser?
7.9.14 02:16


Das Schönste war es bisher, jeden Morgen neben dir aufwachen zu dürfen. Als erstes in dein wunderschönes Gesicht sehen zu können. In deine Augen. So blau und tief. Anschließend deine Hand in meine zu nehmen und unser gemeinsamens Glück für einen bewussten Augenblick festzuhalten. Jeden Morgen gabst du mir erneut einen Grund, dich mit jeder Faser meines Leibes zu lieben. Diese Gleichmäßigkeit, Schönheit, Männlichkeit. Ich habe mich hunderttausendmal gefragt, womit ich dieses Glück verdient hätte, dich an meiner Seite zu haben. Warum ich diesen offensichtlichen Liebeslottogewinn "mein" nennen darf. Zigtausendmal habe ich diesen Gedanken laut ausgesprochen. Habe dir in die Augen gesehen und war überzeugt davon, dass Liebe nicht schöner sein könnte. Nicht intensiver, nicht ehrlicher, nicht zärtlicher. Dass mein Leben fast zu perfekt ist. Und nun sitze ich hier und frage mich, wann hätte ich sehen müssen, dass der Schein trügt, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war?!
24.7.14 15:46


falsche Entwicklungen

Wenn du sagst, wir hätten uns in unterschiedliche Richtungen entwickelt, dann muss ich mich ernsthaft fragen, wo genau hast du dich hin entwickelt, wo habe ich mich falsch hin entwickelt? Was genau habe ich nicht mitbekommen? Was hast du anders gemacht als ich? Welchen Weg bist du gegangen? Still-heimlich-lautlos. Wenn du von ehemals gemeinsamen Träumen und Zielen sprichst, die nun nicht mehr existieren sollen, oder nie existiert haben sollen dann frage ich dich, in welchem Traum habe ich die letzten Jahre gelebt? In welcher Verfassung habe ich mich befunden, um deine Träume nicht wahrzunehmen, wie du sagst? Was ist aus dem "WIR" geworden? Wo ist es jetzt hin? Hinter welcher Lebensecke hält es sich sicher versteckt? Seit wann existieren lediglich noch zwei "Ich's" und ein "Du"?
24.7.14 15:14


Für unsere Liebe

Es gibt vermutlich Dinge die man hinnehmen muss. Dinge, um die es zu kämpfen nicht lohnt. Unsere Liebe war nie ein Teil davon. Für unsere Liebe hätte ich alles getan. Für unsere Liebe wäre ich kilometerweit gelaufen. Für unsere Liebe hätte ich Nächte lang nicht geschlafen. Für unsere Liebe brauche ich das alles nicht mehr tun. Denn es gibt sie nicht mehr. Sie ist einfach gegangen. Ich werde hier sitzen und warten, dass der Schmerz weniger wird. Bis er irgendwann gänzlich verschwunden ist. Darauf hoffen, dass du nichts hinterlässt, nichts wonach ich mich sehnen könnte, nichts was so weh tut, dass mir dein Verlust ständig im Makromodus präsent ist.
24.7.14 15:09


Ich hatte mein Leben lieb, so wie es war. Voller Glück. Freude. Liebe. Zweisamkeit. Glaube. Hoffnung. Zukunft. Kraft. Sicherheit. Das alles - mit einem Satz weg - futsch - kaputt - zerredet - verschwiegen - ignoriert - massakriert - getötet - entliebt. Es zerreißt mir hier das Herz. Wenn ich jetzt an dich denke, es kommen so furchtbare Bilder. Dinge, die ich dir nie zugetraut hätte. Bilder die schmerzhafter, ehrlicher, klarer nicht sein könnten. ich bin nur ein paar Meter entfernt und doch fühltest du dich noch nie so weit weg an, so fremd und kalt. So herzlos, so hoffnungslos. Lauter könnte dein Schweigen nicht sein. Deine Nähe nicht so entfernt. Schwerer könnte die Verletzung nicht sein. Nicht tiefer die Wunde Kleiner könnte der Hoffnungsschimmer nicht sein.
24.7.14 03:03


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